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<pre>Dabei war es insbesondere der stets zu harmlosen Offensive anzulasten, dass das Team im besagten Zeitraum gleich vier Mal als Verlierer den Platz verließ; in der Summe jener sieben Heimspiele hatten die Frankfurter gerade einmal kümmerliche drei Törchen markiert.  <p> Was ihre Defensivleistung anbelangt, stehen die Grün-Weißen dagegen deutlich besser da. Schließlich haben nach sechs Spieltagen stattliche 10 Bundesligisten mehr oder gleich viele Gegentreffer (7) wie der Tabellen-17. auf dem Konto.  <p>  Nach einem 1:1 in der Hinrunde kam es in der Rückrunde ebenfalls zu einem 1:1-Remis. Insgesamt gestaltet sich auch die jüngere Bilanz ausgeglichen. <p> Dies wurde allerdings nur zweitweise umgesetzt und war auch nicht nur auf die Hannover-Partie bezogen, sondern soll für den sonntägigen Auftritt beim amtierenden Pokalsieger gelten. <p>  Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein.  </pre>


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<pre>Doch Neo-Coach Domenico Tedesco ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er hat die Mannschaft trotz unpopulärer Maßnahmen gefestigt und taktisch weiterentwickelt. Zum einen setzt Tedesco auf eine stabile Defensive.  <p> Enorme Erwartungen werden insbesondere an das näher rückende Comeback von Marco Fabian geknüpft, der infolge einer im August durchgeführten Bandscheiben-Operation in der laufenden Saison noch überhaupt nicht im Frankfurter Dress zu sehen war.  <p>  Bemerkenswert an diesen Personalien ist nach unserer Auffassung aber vor allem, dass Coach Manuel Baum sein Team demnächst offenbar noch angriffslustiger aufzustellen gedenkt. <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen und der aktuellen Formkurve sehen wir den FCA eindeutig in der Favoritenrolle. <p>  In den verbleibenden beiden Runden wird vom FC Schalke lediglich noch ein einziger Punktgewinn gebraucht, um hinsichtlich der Champions-League-Teilnahme auch aus eigener Kraft auf Nummer sicher zu gehen — und sich damit endgültig von den Patzern der Verfolger unabhängig zu machen.  </pre> 


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<pre> Herthas Offensiv-Akteur Valentino Lazaro war fassungslos: „Ich habe das Gefühl, wir verkacken es richtig in den Spielen, in dem man sich Raum schaffen kann.“  <p> Deutlich kritischere Worte fand dagegen der „Titan“, Oliver Kahn, der vor allem die taktische Vorgehensweise von Kovac monierte:  <p>  Dass die Wettanbieter trotzdem eine ausgeglichenen Angelegenheit erwarten, lässt sich dann auf zweierlei Ursachen zurückführen. <p>  Elf Punkte aus den ersten fünf Spieltagen haben die Niedersachsen, die im Vorfeld bereits als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt worden waren, sogar auf einen Champions League-Startplatz katapultiert (4.). <p>  In Hamburg müssen die Gäste nun den Beweis erbringen, dass die mittlerweile bevorzugte Spielweise auch zum Beherrschen eines qualitativ überschaubaren Gegners geeignet ist, der sich vor heimischer Kulisse naturgemäß vor allem auf Tugenden wie Kampf und Leidenschaft beruft.  </pre>


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<pre> Video: Das 0:3 in Leverkusen sei zwar ein „brutales“ Ergebnis, doch Hannovers Andre Hoffmann sah auch Positives. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  <p> Das ist auch ein Verdienst von Anthony Modeste. Er trifft und trifft und trifft. 12 der insgesamt 18 Kölner Liga-Tore gehen auf sein Konto. Mit diesem Dutzend an Volltreffern liegt der französische Mittelstürmer in der Torschützenliste ex aequo an der Spitze mit Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang.   <p> All das zusammen stellt nun wahrlich nicht das beste Vorzeichen für einen sonntäglichen Erfolg gegen Mainz dar. Nichtsdestotrotz weisen die Gäste bei den Buchmachern nur geringfügig niedrigere Siegquoten auf. <p>  Sollten die Münchner tatsächlich einen höheren Gang einlegen, ist dann durchaus auch eine krachende Revanche für die zuletzt erlittenen Fehltritte hin: Folglich könnte es sich lohnen, die zunächst maue Siegquote per Handicap-Wette um einiges tipperfreundlicher zu gestalten.  <p> So wurden die 96er beim jüngsten 1:3 bei der Berliner Hertha lediglich in der Anfangsphase den Anforderungen nicht vollumfänglich gerecht: Nach dem verschlafenen Auftakt wurde die erforderlich gewordene Aufholjagd dafür dann mit umso größerer Konsequenz betrieben.  </pre>


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<pre> Die von Gladbach darüber hinaus in Fröttmaning eingespielten zwei Siege und zwei Unentschieden lassen auf ein in der Ã„ra der großen bayrischen Dominanz geradewegs aus der Zeit gefallen wirkendes Gleichgewicht der Kräfte schließen.  <p> Dabei haben die Werderaner das letzte Duell in Augsburg gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie durch Tore von Claudio Pizarro und Fin Bartels einen 2:1-Erfolg.  <p>  Video: Nürnberg-Coach Rene Weiler stellt sich den Fragen der Jorunalisten vor dem Relegations-Hinspiel in Frankfurt. (Quelle: YouTube/CLUB TV) <p>  Die Städte Frankfurt am Main und Darmstadt liegen nicht nur geografisch gesehen in unmittelbarer Nachbarschaft. Auch in der Bundesliga-Tabelle rangieren die rivalisierenden Hessen-Klubs mittlerweile in nächster Nähe:  <p> Das Abwehrzentrum sollen dagegen zwei neue Kräfte dicht halten. Namentlich der auf Anhieb gesetzte Mergim Mavraj (kam im Winter aus Köln) sowie Leipzig-Leihspieler Kyriakos Papadopoulos, der wohl erneut den verletzten Johan Djourou (Innenbandzerrung im Knie) ersetzen wird.  </pre>


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